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Samstag, 1. Februar 2014

pict`s altstadt 2







Picts Altstadt 1





To Cua Beach and Trip to "My son" Village

Tag 3 Strand und Ausflug zum den Tempeln „My son“ (Weltkulturerbe)

Das Aufstehen fiel uns heute etwas schwer. Unser Ausflug in die Stadt hat etwas länger gedauert. Und irgendwie haben wir auch den Rhythmus noch nicht richtig gefunden. Nach einem reichen Frühstück, haben wir uns gegen 10:00h mit den Rädern zum Strand aufgemacht. Da wir dieses Mal gleich nach der Brücke links abgebogen sind, hat uns der Mann mit der Trillerpfeife nicht erwischt. Wir kamen daher zur Strandstraße und sind nach links abgebogen, bis wir zu einem kleinen verlassen aussehendem Pfad gekommen sind. Dieser gabelte sich auf einmal.Hinter der Gabelung konnten wir ein Strandhäuschen ausmachen. Bunte Schirme am Strand und Liegen. Das sag einladend aus.Mitten am V standen einen wild winkende Vietnamesin und ein laut rufender Vietnamese. Man wollte uns in zwei unterschiedliche Strandrestaurants lotsen ...Wie entscheiden ? Rechts gab es Wasserbüffel, also nach rechts. Die Wahl war gut. Wir bekamen drei schöne Liegen mit Auflage- 20.000VND pro Tag.

Dann habe ich eine Stunde nur da gesessen und dem Meer zugehört- und der Verkäuferin,die mir Tigerbalm aufschwatzen wollte. Gut war, dass sie dachte ich sei 26.

Ausflug nach „My Son“

Nach ca 1, 5 h Fahrt mit dem Taxi (35$) erreicht man das Weltkulturerbe "My Son". Es ist ca . 40 km von Hoi An entfernt. Das ist ein altes Dorf in den Bergen aus dem 2./ 3.  Jahrhundert. Es zeigt deutliche architektonische Ähnlichkeiten zu Angkor Wat und zu hindusistischen Tempeln. Es gehört zur Chem Kultur, die zu dieser Zeit dort heimisch war. 

Die Ruhe und Atmosphäre der Anlage waren ganz bezaubernd. Wir waren in den Nachmittagsstunden da. Die großen Touristenbusse hatten die Anlage bereits verlassen. So konnten wir das Licht der goldenen Stunde ganz in Ruhe auf uns wirken lassen.

















Altstadt und Essen im "Morning Glory" - Essen in Vietnam

Am Mittag habe wir uns in die Altstadt umgeschaut. Die alten Häuser sind wirklich wie aus einer Hollywood Kulisse. Sie sind eine Mischung aus dem balinesischen und chinesischen Stil, aber ganz eigen. Dazu die Lampions, die kunterbunt über den Gassen baumeln. >Fantastisch<. Abends verwandelt sich die ganze Altstadt in ein Lichtermeer. An jeder Ecke entdeckt man eine neue faszinierende Häuserfront, eine neue Straßenküche. Häuser, die aus einem anderen Jahrhundert zu stammen scheinen. Der Himmel spiegelt sich im Fluss. Darauf schweben Boote mit aufgemalten Augen. Im Wasser spiegeln sich Lampen in abenteuerlichen Motiven, die für den Jahreswechsel aus Reispapier gemacht wurden.

Abendessen in dem Restaurant „Morning Glory“- Vietnamesische Küche

Als wir im Hotel nach einer Empfehlung gefragt haben, nannte man uns das „Morning Glory“. Das Restaurant liegt mittig der Altstadt in der Nähe der japanischen Brücke. Es geht über drei Etagen. Als wir kamen war, es bereits rappel voll. Wir hatten Glück und kamen ohne Reservierung dran. Wir hatten einen kleinen gemütlichen Tisch in stilvollem Ambiente in einem hochwertigen Dekor aus altem und neuen Vietnam. Die Kellner waren unglaublich schnell. Man entschuldigte sich sogar für 15! Minuten Wartezeit. Das Essen war auch unvergleichlich lecker. Als wir nach ca. einer Stunde gingen, standen ca. 20 Leute draußen und warteten auf einen Tisch. Das vietnamesische Essen hat uns überrascht. Viel negatives hatten wir gehört und kannten sie nur rudimänter. Jetzt werden wir hier von einer Küche überrascht, die sich mit der thailändischen wenigstens messen kann. Wenn sie diese nicht sogar übertrifft. Wir haben hier in keinem Restaurant Speisen bekommen, die wir nicht mochten. Alles war delikat gewürzt, oft nach alten geheimen Familienrezepten zubereitet. Wahre Gaumenfreuden. In Tripadvisor findet man über 100 Restaurants, die von Gästen mit beinahe voller Punktzahl bewertet wurden. Das ist unglaublich, wenn man bedenkt, wie klein der Ort ist. Wir können und dem Urteil nur anschließen. Wir waren bis jetzt im Orivy, Son, Morning Glory und 328.

Bilder Radtour zum Strand





Donnerstag, 30. Januar 2014

Hoi An- Erster Tag


Angekommen in der „Earth Villa“. Wir sind eine Stunde mit Jetstar (eine australische Airline) von Saigon aus nach Da Nang geflogen. Dort hat ein am Abend zuvor per Internet bei einer Agentur gebuchtes Taxi uns abgeholt. Das hat 21 $ gekostet und ca. eine ¾ h gedauert. Der Fahrer war gut und ist angenehm gefahren. Der Verkehr hier ist kein Vergleich zu Saigon. Hier sind auch viele Radfahrer unterwegs. Sogar Touris.

Die Landschaft ist etwas ländlich. Leicht hügelig. Das Meer haben wir auch schon kurz gesehen. Hier und da blitzt Sand durch das Gras. Reisfelder mit Reihern haben wir auch schon gesehen.

Die Häuser sind etwas schmal und langgezogen mit einer großen Fronttür. Wir sind an mehreren Steinmetzen vorbeigefahren. Dort standen die größten Steintiere, die ich jemals sah. Bombastisch. Insgesamt sieht alles sauber und gepflegt aus.

Unser Urlaubsdomizil läßt keine Wünsche offen- hell, luftig und heimelig. Viel Holz, erinnert etwas an den balinesichen Stil, auch wegen vieler Fenster und dem offenen Eindruck. Bilder kommen nach. Wie eine kleine Oase. Wir wohnen im zweiten Stock und schauen über den Pool. Auch der ist ansprechend und sauber. Man hat uns freundlich empfangen, uns alles gut erklärt und uns Passionsfruchtsaft serviert. 2Km zum Strand und 2km zur Altstadt. Also zentral gelegen.Wir hören leicht im Hintergrund die Roller und Autos hupen. Ab morgen beginnen die Feiern zum chinesischen Neujahr. Es wird das Jahr des Pferdes.

Heute haben wir einen Fahrradtrip für die nächsten Tage gebucht. The Real Vietnam- heißt der. Geht über 5 Stunden und 22 km durch das Hinterland. Wir sind gespannt. In Tripadvisor steht nur gutes.