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Dienstag, 4. Februar 2014

Straßenverkehr in Vietnam

In Vietnam gilt der Rechtsverkehr- eigentlich- denn gefahren wird da, wo Platz ist. Roller fahren dreispurig neben einander- rechts schiebt eine Frau einen Handkarren, auf der Mittellinie bleibt Platz für ein Auto. Auf jedem Roller sitzen ca. 4 Menschen oder eine Person plus Ladung. Man kann so ziemlich alles auf einem Roller transportieren: zwei lebende Schweine, einen Menge Hühner, Bierkästen und manchmal sitzt ein Hund hinter dem Fahref auf der Bank und hält seine Schnauze in der Wind.  Roller wenden mitten auf der Strasse. Auf der eigenen Spur kommen einem Roller entgegen und auf dem Gehweg ist kein Platz für Fußgänger, dort parken Roller. Manchmal fahren sie auch dort, wenn die Strasse verstopft ist. Gehupt wird bei jedem Überholmanöver, es herrscht also totaler Lärm.Rotlicht kann man beachten, muss man aber nicht und Einbahnstrassen werden flexibel gehandhabt.

Die Devise lautet also: keine abrupten Richtungswechsel oder Stehenbleiben. Das führt zu Unfällen. Ansonsten gilt das Recht des Stärkeren.Nicht zögern, einfach fahren.Der Verkehr wird einen dann schon umfahren. Das Prinzip funktioniert wunderbar.

Samstag, 1. Februar 2014

pict`s altstadt 2







Picts Altstadt 1





To Cua Beach and Trip to "My son" Village

Tag 3 Strand und Ausflug zum den Tempeln „My son“ (Weltkulturerbe)

Das Aufstehen fiel uns heute etwas schwer. Unser Ausflug in die Stadt hat etwas länger gedauert. Und irgendwie haben wir auch den Rhythmus noch nicht richtig gefunden. Nach einem reichen Frühstück, haben wir uns gegen 10:00h mit den Rädern zum Strand aufgemacht. Da wir dieses Mal gleich nach der Brücke links abgebogen sind, hat uns der Mann mit der Trillerpfeife nicht erwischt. Wir kamen daher zur Strandstraße und sind nach links abgebogen, bis wir zu einem kleinen verlassen aussehendem Pfad gekommen sind. Dieser gabelte sich auf einmal.Hinter der Gabelung konnten wir ein Strandhäuschen ausmachen. Bunte Schirme am Strand und Liegen. Das sag einladend aus.Mitten am V standen einen wild winkende Vietnamesin und ein laut rufender Vietnamese. Man wollte uns in zwei unterschiedliche Strandrestaurants lotsen ...Wie entscheiden ? Rechts gab es Wasserbüffel, also nach rechts. Die Wahl war gut. Wir bekamen drei schöne Liegen mit Auflage- 20.000VND pro Tag.

Dann habe ich eine Stunde nur da gesessen und dem Meer zugehört- und der Verkäuferin,die mir Tigerbalm aufschwatzen wollte. Gut war, dass sie dachte ich sei 26.

Ausflug nach „My Son“

Nach ca 1, 5 h Fahrt mit dem Taxi (35$) erreicht man das Weltkulturerbe "My Son". Es ist ca . 40 km von Hoi An entfernt. Das ist ein altes Dorf in den Bergen aus dem 2./ 3.  Jahrhundert. Es zeigt deutliche architektonische Ähnlichkeiten zu Angkor Wat und zu hindusistischen Tempeln. Es gehört zur Chem Kultur, die zu dieser Zeit dort heimisch war. 

Die Ruhe und Atmosphäre der Anlage waren ganz bezaubernd. Wir waren in den Nachmittagsstunden da. Die großen Touristenbusse hatten die Anlage bereits verlassen. So konnten wir das Licht der goldenen Stunde ganz in Ruhe auf uns wirken lassen.

















Bilder Radtour zum Strand





Bilder Hoi An - Earth Villa



Mittwoch, 29. Januar 2014

Taste the nightlife - move on to Hoi An

Nachdem wir uns gestern abend intensiv der vietnamesichen Kultur gewidmet haben, indem wir die lokalen alkohlischen Getraenke in Form von Bier getestet haben, geht es heute weiter.

Wir starten in wenigen Minuten zum Flughafen.

Gestern haben wir noch lecker gegessen. Wir haben Frosch in Chillipaste probiert. War echt lecker. Das Fleisch war ganz zart und erinnert stark an Huhn.

Die beste Kneipe bestand aus ein paar kleinen Plastikhockern im Gewimmel am Strassenrand.  Ein Bier kostet hier ca. 20 Cent. Und rund um einen tobt das Leben. Vietnam muss man echt erlebt haben. Bis jetzt gibts nur positives zu berichten.

Spaeter mehr.

Bis Bald ....wir muessen los - das Taxi wartet.