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Donnerstag, 6. Februar 2014

XO Foodie Tour in Saigon

Gestern Abend haben wir uns ganz der vietnamesischen Esskultur verschrieben. Um 05:30PM wurden wir von den Maedels der XO Agentur vor unserem Hotel abgeholt. Von da aus fuhren wir in die unterschiedlichen Distrikte, um typisch einheimiesches Essen zu probieren.

Station 1: Nudelsuppe mit Rindfleisch in einer Strassenkueche mit hausgemachter Chilliepaste.

Station 2: Barbecuerestaurant. Dort wurde das Essen direkt auf dem Tisch auf einer Art Topf gegrillt. Dazu gab es Tofusauce und Chilliesauce. Wir hatten Ziege, Shrimps und Frosch. Wobei der Vietnamese den Frosch mit der gegrillten Haut ist. Der Frosch schmeckt dann wie eine Mischung aus Fisch und Huhn. Die gegrillten Fleischstuecke werden in ein Minz- oder Basilikumblatt gewickelt und dann in die Saucen getaucht. Die Maedels haben uns ales genau gezeigt und erklaert. Das war super lecker. Als Snack gab es Erdnuesse mit einem Teig aus Kondensmilch ummantelt. Hier habe ich auch offiziell die " Masterchip of Chopsticks" erreicht. Hierbei muss man aus einer Schuessel Erdnuesse mit den Essstaebchen aufnehmen. Ich habe es geschafft, zwei Erdnuessen auf einmal mit den Sticks zu greifen und so festzuhalten, so dass sie nicht herunterfallen. Da bin ich echt stolz drauf.

Station 3: Seafood. Vogel in Chilliepaste (flying rat?), Krabbe in Chillipulver, Scalloop (Jacobsmuscheln) mit Erdnuessen in Chilliesauce, Balut (angebruetetes Entenei) und Muscheln in Lemongrassuppe

Alles voll lecker. Und ja wir haben Balut probiert. Das zaehlt zu den ekeligsten Lebensmittelns der Welt. Ein ca. 40 Tage angebruetetes Entenei wird mit Embryo gekocht.

Erst macht man ein Loch in die Schale, dann trinkt man die Fluessigkeit und dann isst man den festen Teil. Die Fluessigkeit schmeckt wieHuehnersuppe. Das Feste wie eine Mischung aus gekochtem Ei und Huhn.

Heute nachmittag werden wir abgeholt und fahren ins Mekong Delta.

Verzeiht bitte Rechtschreibfehler. Ich kaempfe mit der asiatischen Tastatur unb bin in Eile, da wir noch nach Chinatown wollen.

Samstag, 1. Februar 2014

Altstadt und Essen im "Morning Glory" - Essen in Vietnam

Am Mittag habe wir uns in die Altstadt umgeschaut. Die alten Häuser sind wirklich wie aus einer Hollywood Kulisse. Sie sind eine Mischung aus dem balinesischen und chinesischen Stil, aber ganz eigen. Dazu die Lampions, die kunterbunt über den Gassen baumeln. >Fantastisch<. Abends verwandelt sich die ganze Altstadt in ein Lichtermeer. An jeder Ecke entdeckt man eine neue faszinierende Häuserfront, eine neue Straßenküche. Häuser, die aus einem anderen Jahrhundert zu stammen scheinen. Der Himmel spiegelt sich im Fluss. Darauf schweben Boote mit aufgemalten Augen. Im Wasser spiegeln sich Lampen in abenteuerlichen Motiven, die für den Jahreswechsel aus Reispapier gemacht wurden.

Abendessen in dem Restaurant „Morning Glory“- Vietnamesische Küche

Als wir im Hotel nach einer Empfehlung gefragt haben, nannte man uns das „Morning Glory“. Das Restaurant liegt mittig der Altstadt in der Nähe der japanischen Brücke. Es geht über drei Etagen. Als wir kamen war, es bereits rappel voll. Wir hatten Glück und kamen ohne Reservierung dran. Wir hatten einen kleinen gemütlichen Tisch in stilvollem Ambiente in einem hochwertigen Dekor aus altem und neuen Vietnam. Die Kellner waren unglaublich schnell. Man entschuldigte sich sogar für 15! Minuten Wartezeit. Das Essen war auch unvergleichlich lecker. Als wir nach ca. einer Stunde gingen, standen ca. 20 Leute draußen und warteten auf einen Tisch. Das vietnamesische Essen hat uns überrascht. Viel negatives hatten wir gehört und kannten sie nur rudimänter. Jetzt werden wir hier von einer Küche überrascht, die sich mit der thailändischen wenigstens messen kann. Wenn sie diese nicht sogar übertrifft. Wir haben hier in keinem Restaurant Speisen bekommen, die wir nicht mochten. Alles war delikat gewürzt, oft nach alten geheimen Familienrezepten zubereitet. Wahre Gaumenfreuden. In Tripadvisor findet man über 100 Restaurants, die von Gästen mit beinahe voller Punktzahl bewertet wurden. Das ist unglaublich, wenn man bedenkt, wie klein der Ort ist. Wir können und dem Urteil nur anschließen. Wir waren bis jetzt im Orivy, Son, Morning Glory und 328.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Taste the nightlife - move on to Hoi An

Nachdem wir uns gestern abend intensiv der vietnamesichen Kultur gewidmet haben, indem wir die lokalen alkohlischen Getraenke in Form von Bier getestet haben, geht es heute weiter.

Wir starten in wenigen Minuten zum Flughafen.

Gestern haben wir noch lecker gegessen. Wir haben Frosch in Chillipaste probiert. War echt lecker. Das Fleisch war ganz zart und erinnert stark an Huhn.

Die beste Kneipe bestand aus ein paar kleinen Plastikhockern im Gewimmel am Strassenrand.  Ein Bier kostet hier ca. 20 Cent. Und rund um einen tobt das Leben. Vietnam muss man echt erlebt haben. Bis jetzt gibts nur positives zu berichten.

Spaeter mehr.

Bis Bald ....wir muessen los - das Taxi wartet.