Gestern Abend haben wir uns ganz der vietnamesischen Esskultur verschrieben. Um 05:30PM wurden wir von den Maedels der XO Agentur vor unserem Hotel abgeholt. Von da aus fuhren wir in die unterschiedlichen Distrikte, um typisch einheimiesches Essen zu probieren.
Station 1: Nudelsuppe mit Rindfleisch in einer Strassenkueche mit hausgemachter Chilliepaste.
Station 2: Barbecuerestaurant. Dort wurde das Essen direkt auf dem Tisch auf einer Art Topf gegrillt. Dazu gab es Tofusauce und Chilliesauce. Wir hatten Ziege, Shrimps und Frosch. Wobei der Vietnamese den Frosch mit der gegrillten Haut ist. Der Frosch schmeckt dann wie eine Mischung aus Fisch und Huhn. Die gegrillten Fleischstuecke werden in ein Minz- oder Basilikumblatt gewickelt und dann in die Saucen getaucht. Die Maedels haben uns ales genau gezeigt und erklaert. Das war super lecker. Als Snack gab es Erdnuesse mit einem Teig aus Kondensmilch ummantelt. Hier habe ich auch offiziell die " Masterchip of Chopsticks" erreicht. Hierbei muss man aus einer Schuessel Erdnuesse mit den Essstaebchen aufnehmen. Ich habe es geschafft, zwei Erdnuessen auf einmal mit den Sticks zu greifen und so festzuhalten, so dass sie nicht herunterfallen. Da bin ich echt stolz drauf.
Station 3: Seafood. Vogel in Chilliepaste (flying rat?), Krabbe in Chillipulver, Scalloop (Jacobsmuscheln) mit Erdnuessen in Chilliesauce, Balut (angebruetetes Entenei) und Muscheln in Lemongrassuppe
Alles voll lecker. Und ja wir haben Balut probiert. Das zaehlt zu den ekeligsten Lebensmittelns der Welt. Ein ca. 40 Tage angebruetetes Entenei wird mit Embryo gekocht.
Erst macht man ein Loch in die Schale, dann trinkt man die Fluessigkeit und dann isst man den festen Teil. Die Fluessigkeit schmeckt wieHuehnersuppe. Das Feste wie eine Mischung aus gekochtem Ei und Huhn.
Heute nachmittag werden wir abgeholt und fahren ins Mekong Delta.
Verzeiht bitte Rechtschreibfehler. Ich kaempfe mit der asiatischen Tastatur unb bin in Eile, da wir noch nach Chinatown wollen.
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Donnerstag, 6. Februar 2014
XO Foodie Tour in Saigon
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Mittwoch, 5. Februar 2014
Back to Saigon> XO Motorbike Sightseeing Tour
Gestern Abend kamen wir nachmittags wieder in Saigon an. Wir vermissen Hoi AN bereits schmerzlich. Wir haben es ruhig angehen lassen und waren frueh im Bett.
Heute morgen haben wir an der ersten von zwei Touren teilgenommen. Dabei sitzt man als Beifahrer hinten auf einem Roller und duest durch die Stadt. Eine Studentin erklaert einem die wichtigesten Orte. Am interessantesten ist es aber, direkt am Strassenverkehr teilzunehmen. Mit dem Strom der Fahrzeuge mitzufliessen.Die erste Tour war eine Sightseeing Tour. Wir haben das Postamt, gebaut von Gustav Eiffel, dem Erbauer des Pariser Turmes, besucht. Dort arbeitet ein 83- jaehriger Uebersetzer oder Schreiber, der mehrere Sprachen spricht. Man kann ihm seine Briefe diktieren. Direkt gegenueber liegt das Notre Dam Saigons.
Dann haben wir uns den beruehmten Panzer angesehen, der durch den Zaun brach (ganz bekanntes Foto) am Freedom Palace und die Botschaft, von der die letzten Amerikaner/ Vietnamesen ais Saigon flohen ( auch sehr bekanntes Foto). Dannach stand die Gedenkstaette fuer den brennenden Moench auf den programm> sehr beeindruckend. Besonders toll war es auch durch den Public Markt zu fahren. Man huscht mit dem Roller durch schmale Gassen. Rechts und links sind Verkaufsstaende mit saemtlichen Lebensmitteln aufgebaut: frischer Aal, Huehner, Muscheln, Gemuese, etc. Ist quasi ein drive though Markt, denn man kann uebaerall anhalten und Waren bestellen.
Letzter Stop war die chinesische Pagode in Chinatown. Sehr huebsch. Dort haben wir im Schatten kurz Pause gemacht und neue Fruechte probiert. Sehen aehnlich aus wie Litschis, sind aber suesser und haben eine dunkle, feste Schale. In vietnamesisch heissen sie Augen, weil sie aussehen wie der Augapfel.
Heute Abend nehmen wir an einer "Foodie Tour" teil inklusive All you can drink. Wir werden alle moeglichen vietnamesischen Speisen probieren. Bericht folgt. Und der Magen knurrt mittlerweile ganz gewaltig.
Heute morgen haben wir an der ersten von zwei Touren teilgenommen. Dabei sitzt man als Beifahrer hinten auf einem Roller und duest durch die Stadt. Eine Studentin erklaert einem die wichtigesten Orte. Am interessantesten ist es aber, direkt am Strassenverkehr teilzunehmen. Mit dem Strom der Fahrzeuge mitzufliessen.Die erste Tour war eine Sightseeing Tour. Wir haben das Postamt, gebaut von Gustav Eiffel, dem Erbauer des Pariser Turmes, besucht. Dort arbeitet ein 83- jaehriger Uebersetzer oder Schreiber, der mehrere Sprachen spricht. Man kann ihm seine Briefe diktieren. Direkt gegenueber liegt das Notre Dam Saigons.
Dann haben wir uns den beruehmten Panzer angesehen, der durch den Zaun brach (ganz bekanntes Foto) am Freedom Palace und die Botschaft, von der die letzten Amerikaner/ Vietnamesen ais Saigon flohen ( auch sehr bekanntes Foto). Dannach stand die Gedenkstaette fuer den brennenden Moench auf den programm> sehr beeindruckend. Besonders toll war es auch durch den Public Markt zu fahren. Man huscht mit dem Roller durch schmale Gassen. Rechts und links sind Verkaufsstaende mit saemtlichen Lebensmitteln aufgebaut: frischer Aal, Huehner, Muscheln, Gemuese, etc. Ist quasi ein drive though Markt, denn man kann uebaerall anhalten und Waren bestellen.
Letzter Stop war die chinesische Pagode in Chinatown. Sehr huebsch. Dort haben wir im Schatten kurz Pause gemacht und neue Fruechte probiert. Sehen aehnlich aus wie Litschis, sind aber suesser und haben eine dunkle, feste Schale. In vietnamesisch heissen sie Augen, weil sie aussehen wie der Augapfel.
Heute Abend nehmen wir an einer "Foodie Tour" teil inklusive All you can drink. Wir werden alle moeglichen vietnamesischen Speisen probieren. Bericht folgt. Und der Magen knurrt mittlerweile ganz gewaltig.
Ms. Lien Beach
Wir waren noch einen ganz entspannten Tag am Strand unterwegs. Wir haben da unseren kleinen gemuetlichen udn einsamen Srtand gefunen. Er liegt etwas abseits der ausgetretenen Wege. Auf dem Rueckweg haben wir uns den Bauch mit dem guten Essen von Hoi An voll geschlagen. Es ist hier wundervoll, sobald man die Strasse verlassen hat, sitzt man in vielen kleinen Oasen und kann geniessen. Wir haben besonders die Restaurants " Morning Glory" und " Hoi An Son" lieb gewonnen. Das Son ist nicht ueberlaufen und liegt auf dem Weg vom Stran zum Hotel in der Flusskurve.
Gestern haben wir unsere Zeit bis zum Flug am Strand bei Ms. Lien verbracht. Hier ist der Service toll. Sie kuemmert sich um alles, Buegel fuer die Kleidung, genug Essen und Trinken. Als mein Rad platt war, hat sie versucht,es zu flicken und es dann sogar untergestellt und mir ein Taxi besorgt.
Wegbeschreibung :
Wo ist Frau Lien? Strand ohne viel Touristen und Haendlern
Die Strasse bis zum Strand immer geradeaus fahren. Hinter der Bruecke direkt links abbiegen, um den Fahrradstop zu umgehen. Die naechste gleich wieder rechts bis zum Ende fahren bis es nicht mehr weiter geht. Dann links auf die Srasse nach Da Nang abbiegen. Ca. 5- 7 Minuten weiter fahren, es geht leicht Berg auf an vier Strandresorts vorbei. Kurz vor der Kurve ist ein Zebrastreifen, da geht ein Weg rechts an den Strand (Fresh Beach Wegweiser,), Es geht bergab zum Strand und dann RECHTS zu Frau Lienn.
Essen am Strand:
Das Essen am Strand kann mam natuerlich nicht mit den Restaurants vergleichen, aber die Fritten (muss man nach fragen) und die Springrolls kann man gut essen.
Gestern haben wir unsere Zeit bis zum Flug am Strand bei Ms. Lien verbracht. Hier ist der Service toll. Sie kuemmert sich um alles, Buegel fuer die Kleidung, genug Essen und Trinken. Als mein Rad platt war, hat sie versucht,es zu flicken und es dann sogar untergestellt und mir ein Taxi besorgt.
Wegbeschreibung :
Wo ist Frau Lien? Strand ohne viel Touristen und Haendlern
Die Strasse bis zum Strand immer geradeaus fahren. Hinter der Bruecke direkt links abbiegen, um den Fahrradstop zu umgehen. Die naechste gleich wieder rechts bis zum Ende fahren bis es nicht mehr weiter geht. Dann links auf die Srasse nach Da Nang abbiegen. Ca. 5- 7 Minuten weiter fahren, es geht leicht Berg auf an vier Strandresorts vorbei. Kurz vor der Kurve ist ein Zebrastreifen, da geht ein Weg rechts an den Strand (Fresh Beach Wegweiser,), Es geht bergab zum Strand und dann RECHTS zu Frau Lienn.
Essen am Strand:
Das Essen am Strand kann mam natuerlich nicht mit den Restaurants vergleichen, aber die Fritten (muss man nach fragen) und die Springrolls kann man gut essen.
Hoi An: Trip mit den Raedern durch das Hinterland
Ueber Trip Advisor haben wir die "Heaven and Earth Bicycle Tours" in Hoi an gefunden. Nach den durchweg positiven Beurteilungen haben wir gleich die 23 km County Side Tour gebucht. Morgens um 08:00h gings los. Erst ca. 30 Minuten mit dem Boot auf eine Insel in der Naehe und dann fuhren wir durch die kleinen Doerfer und Reisfelder. Es war ein interessanter Tag. Die Guides waren froehlich und haben uns von Nudelherstellung ueber Wetten alles gezeigt. Ein rundum gelungener Tag, der mit einem grossen Laecheln auf unseren Gesichtern endete. Wer ist schon mal durch eine grosse Bueffelherde mit Raedern gefahren? Ueberall wurden wir von freundlichen Menschen begruestt, die uns ein frohes neues Jahr wuenschten.
Dienstag, 4. Februar 2014
Straßenverkehr in Vietnam
In Vietnam gilt der Rechtsverkehr-
eigentlich- denn gefahren wird da, wo Platz ist. Roller fahren
dreispurig neben einander- rechts schiebt eine Frau einen Handkarren,
auf der Mittellinie bleibt Platz für ein Auto. Auf jedem Roller
sitzen ca. 4 Menschen oder eine Person plus Ladung. Man kann so ziemlich alles auf einem Roller transportieren: zwei lebende Schweine, einen Menge Hühner, Bierkästen und manchmal sitzt ein Hund hinter dem Fahref auf der Bank und hält seine Schnauze in der Wind. Roller wenden
mitten auf der Strasse. Auf der eigenen Spur kommen einem Roller
entgegen und auf dem Gehweg ist kein Platz für Fußgänger, dort
parken Roller. Manchmal fahren sie auch dort, wenn die Strasse
verstopft ist. Gehupt wird bei jedem Überholmanöver, es herrscht
also totaler Lärm.Rotlicht kann man beachten, muss man aber nicht
und Einbahnstrassen werden flexibel gehandhabt.
Die Devise lautet also: keine abrupten
Richtungswechsel oder Stehenbleiben. Das führt zu Unfällen.
Ansonsten gilt das Recht des Stärkeren.Nicht zögern, einfach fahren.Der Verkehr wird einen dann schon umfahren. Das Prinzip funktioniert wunderbar.
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Samstag, 1. Februar 2014
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